Ein Häufchen gelbbraunes Currypulver auf hellem Papier, fein gemahlen

ZutatenGewürzeVerwechslungsgefahr

Currypulver

Kein einzelnes Gewürz, sondern eine Mischung. Kurkuma gibt die Farbe, dazu kommen Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Pfeffer und Chili.

In der deutschen Küche steckt es vor allem in der Currywurst, in Currysoßen und in manchen Geflügelgerichten.

In der Currywurst

Erste Runde: Currypulver wird in die Tomatensoße eingekocht, damit es sich mit dem Fett verbindet und rund wird.

Zweite Runde: Auf die aufgeschnittene Wurst kommt trockenes Pulver obendrauf. Das schmeckt roh und scharfkantig, und genau das gehört dazu.

In Mexiko

Curry en polvo gibt es im Supermarkt, in Tiendas de especias und über Mercado Libre.

Die Mischungen schwanken stark. Eine milde indische Mischung nehmen, nicht die scharfe, sonst schiebt sich Chili vor alles andere.

Vorsicht

Das Pulver auf der fertigen Wurst ist keine Deko. Es ist ein eigener Geschmacksträger und darf nicht weggelassen werden.

Wer nur die Soße würzt und oben nichts streut, bekommt eine Wurst in Tomatensoße, keine Currywurst.